Biscotti di mare

Biscotti di Mare – Zelebriere mit uns den Zwieback!

Biscotti di mare – Zelebriere den Zwieback!


Biscotti di Mare – Zelebriere den Zwieback!

Biscotti di Mare – Zelebriere mit uns den Zwieback!

Biscotti di mare

Im kulinarischen Kalendarium für das Jahr 2021 dreht sich alles um haltbares Gebäck, so wie es auch auf Schiffen gerne auf große Fahrt mitgeführt wurde. Diese Rezepte haben sich im Laufe der Zeit in verschiedene Richtungen weiterentwickelt. So präsentieren wir vom Salzgebäck über weihnachtliche Plätzchen bis zum italienisches Kaffeegebäck alles, was lange haltbar und trotzdem lecker ist.

Diese Seite wird sich Monat für Monat um ein weiteres haltbares Gebäck Rezept füllen. guten guten Appetit und viel Spaß beim Backen.

Biscotti di Mare – Zelebriere mit uns den Zwieback!

Zelebriere den Zwieback!

Das zweimalige Backen sollte ursprünglich dazu dienen ein haltbares Brot herzustellen, das problemlos auf Reisen mitgenommen werden konnte. Schon die Griechen der Antike nannten ihr Backwerk dipyritai, die Römer aßen es unter dem Namen frixus und wir nennen es »biscotti die mare«

Projekt Details


Projekt
Logo ars navigandi GmbH

Kunde:
ars navigandi GmbH

Branche:
IT; Grafik Design; E-Learning

Credits:
Bilder: © Katrin Hauf

Kontakt
Katrin Hauf

Katrin Hauf
UX/UI Visual Design,
Digital Learning Designer
+49 (0)89 / 41 61 40 813


Biscotti di Mare – Zelebriere den Zwieback!
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01 | JANUAR

Biscotti di Mare – Zelebriere mit uns den Zwieback!

Zwieback

Zwieback wird, wie der Name schon sagt, zweimal gebacken. Der Einback besteht dabei aus einem süßen Gebäck aus Hefeteig. Anschließend wird er in Scheiben geschnitten und bei schwacher Hitze erneut geröstet damit er knusprig wird.

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Zwieback

 Zutaten:
  •  1 klein gehackte Zwiebel
  • 1 klein gewürfelte Karotte,
  • 1 Stück Ingwer (ca. 4 cm im Durchmesser), fein geschnitten
  • 1 klein gehackte Pepperoni
  • 1 Knoblauchzehe (in dünne Scheiben geschnitten)
  • ½ Bund Koriander (kleingehackt)
  • 2 EL Fischsauce
  • Saft einer halben Limette
  • 300 g klein geschnittenes Hühnerfleisch (vom Kochen der Hühnerbrühe)
  • 400 ml Hühnerbrühe
  • 400 g Kokosmilch
Zubereitung:

Die Milch lauwarm machen und die Hefe darin auflösen.
Alle andere Zutaten in einer Schüssel mischen. Nun die Milch mit Hefe hinzufügen und alles gut durchkneten. Teig 1 h gehen lassen. Nochmals durchkneten. In Kastenform geben und 30 min. gehen lassen. Im Ofen bei 160°/180° bei Ober/Unterhitze 1 h backen. Aus der Form nehmen und nach etwas 18 – 24 h Zwieback in Scheiben schneiden. Nochmals backen bei 100° für ca. 45 – 55 min.

02 | FEBRUAR

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Biscotti

Auch Biscotti di Prato werden zweimal gebacken um sie mürbe und haltbar zu machen. Zunächst als Laib und anschließen nochmal in Scheiben geschnitten.

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Biscotti

 Zutaten:
  • 250 g Dinkelmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 90 g Butter (zimmerwarm)
  • 160 g Zucker
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 kl. Eier
  • 90 g Pistazien
  • 2 EL Kakao
  • 1/2 TL Ingwer gemahlen
Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten – bis auf die Pistazien – in einer Schüssel vermengen. Butter und Eier higzgeben und zu einem sehr festen Teig kneten. Am Ende die Pistazien hinzugeben und vorsichtig unterkneten.

Vier gleich große Rollen formen und flach ausrollen. Im Ofen bei 180° Heißluft 25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Nochmals für 10 Minuten fertig backen.

03 | MÄRZ

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Cantuccini

Dieses italienische Mandelgebäck aus Prato, in der nähe von Florenz, wird doppelt gebacken. Genießen kann man es traditionelles zu Vino Santo in den sie eingetaucht werden.

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Cantuccini

 Zutaten:
  • 8 mittelgroße Zwiebeln in feine, halbe Ringe geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen, in feine Würfel geschnitten
  • 1 l Rinderbrühe, selbst gekocht oder aus dem Glas
  • 200 ml Weißwein (mit wenig Säure)
  • 4 cl Dry Sherry
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL Thymian, gerebelt
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • Etwas Olivenöl
  • 100 g Butter
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Für die Baguette-Schiffchen:
  • 8 Scheiben Baguette
  • 1 Knoblauchzehe zum Einreiben der Baguetttescheiben
  • 80 g Gruyere oder ein anderer kräftiger Käse, gerieben
Zubereitung:

Die Butter und etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Nun die Zwiebeln hinzugeben und bei mittlerer Hitze kräftig andünsten, ohne dass die Zwiebeln braun werden. Wenn die Zwiebeln weich sind, den Knoblauch hinzugeben und kurz mitbraten. Mit dem Weißwein ablöschen und die Rinderbrühe hinzugeben. Sherry, Lorbeerblätter, Thymian und Kreuzkümmel ebenfalls hinzugeben und die Suppe ca. 45 Minuten auf schwacher Hitze köcheln lassen. Am Schluss die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Während die Suppe kocht die Baguettescheiben im Toaster leicht anrösten und mit dem Knoblauch einreiben. Die Brotscheiben auf ein Backblech legen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Kurz vor Ende der Kochzeit der Suppe die Baguettescheiben bei Oberhitze übergrillen, bis der Käse geschmolzen ist und leicht braun wird. Die Suppe in Tassen verteilen und die gegrillten Brotscheiben auf die Suppe legen und sofort servieren.

04 | APRIL

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Amarettini

Amaretti sind ein typisch italienisches Gebäck das aus den Gemeinden Saronno in der Lombardei oder Sassello in Ligurien stammt. Gerne genießt man dort ein Amarettini zum Espresso.

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Amarettini

 Zutaten:
  • 100 g Rohrzucker
  • 125 g Mandeln, gemahlen
  • 1 großes Eiklar
  • 1 kl. Prise Salz
  • 6 Tropfen Bittermandelöl
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
Zubereitung:

Eiklar, Zucker, Salz und Vanillezucker steif schlagen.
In einer Blechdose aufbewahren.

05 | MAI

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Scones

Auf den britischen Inseln wird dieses Gebäck gerne mit Clotted Cream und Konfitüre zum Tee gereicht. Als das Backpulver noch nicht erfunden war wurden die Scones nicht im Backofen, sondern in einer Pfanne, ähnlich wie Pfannkuchen, zubereitet.

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Scones

 Zutaten:
  • 75 g Butter
  • 2 kleine Eier
  • 300 g Dinkelmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Prise Salz
  • 125 ml Milch
  • Für Käse-Scones:
    130 g Ziegenkäse
  • Für normale Scones:
    40 g Zucker und einen Schuß Ahornsirup
Zubereitung:

Zutaten vermengen.

06 | JUNI

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Spekulatius

Hierzulande wird der Spekulatius als Weihnachtsgebäck gebacken. Zum Nikolaustag wird er in den Niederlanden und in Belgien gegessen und in Indonesien das ganze Jahr über gerne verspeist.

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Speculatius

 Zutaten:
  • 270 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Spekulatiusgewürz
  • 1 MSp. Backpulver
  • 50 ml Milch,
  • 100 g Butter

Spekulatiusgewürz:

  • 7 TL Zimt
  • 2 TL Muskat
  • 2 TL Nelkenpulver
  • 0,5 TL Ingwerpulver
  • 1 TL Kardamom
  • 1 TL weißer Pfeffer
Zubereitung:

Mehl, Zucker, Salz, Backpulver zusammen mit dem Spekulatiusgewürz in einer Schüssel vermischen. Milch und Butter dazu geben und zu einem glatten Teil verkneten. Eine Stunde kaltstellen.

Backblech mit Backpapier belegen und die gehobelten Mandeln darauf streuen. Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den Teig ca. 3 mm dünn ausrollen. Anschließen den Teig in die gewünschte Form schneiden und auf die ausgebreiteten Mandeln legen. Mit Milch bestreichen und für ca. 8 min. backen und auskühlen lassen. In einer Blechdose aufbewahren.

07 | JULI

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Oat Cookies

Das in den USA als Cookies bezeichnete Gebäck wird im deutschsprachigen Raum als Kekse, in der Deutschschweiz als Biscuits oder Güetzi, in Süddeutschland als Platzerl, Bredla, Loible oder Guatl sowie in Großbritannien Biscuits bezeichnet und zu Tee oder Kaffee serviert.

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Oat Cookies

 Zutaten:
  • 2 TL Backpulver
  • 200 g Dinkelmehl
  • 240 g Butter (Raumtemperatur)
  • 160 g Rohrzucker
  • 80 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 250 g Haferflocken
  • 100 g Schokoladenstückchen
Zubereitung:

Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen und beiseite stellen. Butter schaumig schlagen und den Zucker und Rohrzucker unterrühren. Vanillezucker einstreuen und verrühren. Ahornsirup und die Eier hinzugeben und kräftig rühren. Das Mehl und die trockenen Zutaten hinzufügen und anschließen die Haferflocken. Bei 180° bei Ober/Unterhitze (160° Umluft) ca 16 – 18 min. backen. Nach belieben Schokoladenstücke in die Kekse drücken und weitere 2 – 4 Minuten backen.

08 | AUGUST

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Knäckebrot

Das ursprünglich aus Schweden stammende Knäckebrot besteht aus weniger als zehn Prozent Wasser wodurch es lange haltbar ist und gelagert werden kann. Daher wurde es oft auf Vorrat gebacken. In Schweden ist die Form des Käckebrots meist rund.

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Knäckebrot

Zutaten Vorteig:
  • 160 g Dinkelmehl
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 50 g Jaferkleie
  • 250 ml Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem Teig vermischen. Bei 170° C (Umluft 160°) 15 min. backen. Anschließend in Scheiben schneiden und anschließend 45 min fertig backen.

09 | SEPTEMBER

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Schüttelbrot

Das in den Tiroler Almhütten gerne gegessene Schüttelbrot ist lange haltbar und wird zu Speck und Käse gereicht. Vor dem Backen wird der Teig geschüttelt und so gelockert um die dünne Fladenform herstellen zu können. Dadurch wird das Brot schnell hart und kann lange haltbar gemacht werden ohne zu verderben.

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Schüttelbrot

 Zutaten Vorteig:
  • 50 g Roggenmehl
  • 50 g Wasser, ca 25 °C
  • 5 g Hefe (frisch) / 2 g Trockenhefe
 Zutaten Teig:
  • 100 g Roggenmehl
  • 50 g Weizenmehl
  • 170 g Wasser
  • 5 g Hefe frisch / 2 g Trockenhefe
  • 5 g Salz
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/4 TL Curciouma
Zubereitung:

Alle Zutaten kräftig zu einem Vorteig verrühren.

10 | OKTOBER

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Russisch Brot

Dieses trockene Gebäck wird traditionell in Buchstabenform gebacken. Essbare Schriftzeichen rühren von einem alten magischen Brauch her. Sie galben bis ins 19 jh. als Hilfsmittel um das Lesen beim Verzehr des Alphabets zu lernen.

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Russisch Brot

 Zutaten:
  • 4 Eiweiß
  • 140 g Zucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1/2 Pkg Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Msp. Kardamom
  • 1 TL Kakao
  • 150 g Dinkelmehl
Zubereitung:

Eiweiß mit Zucker, Vaniellezucker und Salz zu einem sehr steifen Schnee verschlagen.
Zimt, Kardamom und Kakao hinzugeben und nochmals gut schlagen. Das Dinkelmehl unterheben und zu einen glatten Teig verrühren. Bei 170° Ober/Unterhitze (150° Umluft) ca. 15 min. backen.

11 | NOVEMBER

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Pane Carasau

In Sardinien serviert man warmes Pane Curasau mit Olivenöl, etwas Salz und Kräutern wie z.B. Rosmarin und Oregano. Dieses Brot sollte kühl und trocken im Dunklen gelagert werden. Keinesfalls in einer Plastiktüte aufbewahren.

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Pane Curasau

 Zutaten (für 4 Personen):
  • 280 g Weizenmehl
  • 250 g Hartweizengrieß
  • 2 EL Gewürzöl aus Chili und Knoblauch
  • 1 Pkg Hefe
  • 300 ml Wasser
  • 10 g Salz
  • Backpapier Bögen
Zubereitung:

Weizenmehl und den Hartweizengrieß in eine Schüssel sieben und vermischen. Hefe in lauwarmen Wasser auflösen und zusammen mit dem Salz dazu geben. Den Teig gründlich kneten und 4h an einem warmen Ort gehen lassen. Den Teig durch 4 teilen, durchkneten und hauchdünn ausrollen, zwischen Backpapierbögen stapeln und eine halbe h gehen lassen.

Den Backofen aufheizen (Umluft) und die Teigfladen nacheinander ca. 1 min. backen, bis sie Blasen werfen. Die aufgegangenen Fladen der Länge nach halbieren, so dass der Teig noch dünner wird. Diese Fladen noch einmal für ca. 2 min. backen.

12 | DEZEMBER

Biscotti di Mare – Zelebriere mit uns den Zwieback!

Cracker

Eine Bark hat mindestens drei Masten. Die vorderen tragen Rahsegel, der letzte Mast nur Schratsegel. Diese Art der Takelung war bei Hochseefrachtschiffen im 19. Jh. beliebt, da zur sicheren Bedienung des Schiffs eine deutlich geringere Besatzung notwendig war als bei Vollschiffen und sie trotzdem eine sehr gute Geschwindigkeit erreichten.

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Cracker

 Zutaten (für 4 Personen):
  • 250 g Mehl
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 125 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • Kräuter zum bestreuen
Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem Teig vermischen. Für 10 – 15 min. bei 200°C im Umluft-Ofen bei 180° backen.

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