Ausstellungskonzept: Sonderausstellung zum Thema „500 Jahre Bauernkrieg“.

Gestaltung der Sonderausstellung „Fast protestantisch“


Die Ausstellung „Fast protestantisch“ bietet mit einem durchdachten Ausstellungskonzept und ansprechender Gestaltung Einblicke in die historischen Ereignisse des Bauernkriegs und ihre Auswirkungen auf Ellwangen und die Region.


Noch bis zum 6. Januar 2026 zeigt das Schlossmuseum Ellwangen die Sonderausstellung „Fast protestantisch“. Diese Ausstellung beleuchtet die historischen Ereignisse des Bauernkriegs und ihre Auswirkungen auf Ellwangen und die Region. Besucher können dort Geschichte als lebendige Auseinandersetzung mit Fragen nach Freiheit und Mitbestimmung erleben.

Im Frühjahr 1525 war Ellwangen kurzzeitig protestantisch. Die Ausstellung widmet sich den Geschehnissen rund um den Bauernkrieg von 1525 und zeigt unter anderem Originalschriften von Martin Luther und anderen Reformatoren. Sie beleuchtet die Rolle des Buchdrucks als neues Medium und präsentiert Objekte des bäuerlichen Lebens, Waffen und zeitgenössische Schriften.

Gemeinsam mit dem Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen e.V. und dem Stadtarchiv Ellwangen hat ars navigandi ein grafisches Ausstellungskonzept entwickelt, welches das Thema in acht Ausstellungstafeln verdichtet.

Gestaltung der Sonderausstellung „Fast protestantisch“

Das Key-Visual der Ausstellung ist das historische Siegel des Ellwanger Haufens. Die Farbwelt besteht aus Beige, Hellbeige und Braun, kombiniert mit Rot und Dunkelblau. Zur Bewerbung der Ausstellung wurden verschiedene Medien entwickelt, darunter Fahnen, Flaggen, Roll-ups, Plakate und Postkarten.


Sonderausstellung „Fast protestantisch“
Die Ausstellung wird gefördert durch die Bürgerstiftung Ellwangen.

Veranstalter:
Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen
Idee und Gestaltung: Thomas Rathgeb
Text und Redaktion: Dr. Michael Hoffmann, Matthias Steuer, Thomas Rathgeb, Christoph Remmele
Datenaufbearbeitung: Johannes Hauf
Grafische Gestaltung, Layout und Satz: Katrin Hauf