Das Sealth Care Innovationsnetzwerk setzt auf digitale Gesundheitslösungen für chronische Erkrankungen – und ars navigandi ist als Gründungsmitglied mit dabei.
Sealth Care: Selbstfürsorge durch Technologie
Das Sealth Care Innovationsnetzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, durch digitale Gesundheitslösungen die Selbstfürsorge für Menschen mit chronischen, neurologischen und kardiovaskulären Erkrankungen zu verbessern. Als Gründungsmitglied bringt ars navigandi seine Expertise in der Zusammenarbeit von Pflegepersonal, Angehörigen und Mediziner:innen ein, um innovative Technologien zu entwickeln. Diese Technologien umfassen unter anderem Apps zur Symptomverfolgung, Wearables für Echtzeit-Monitoring und Plattformen für den Austausch zwischen Patient:innen und Gesundheitsfachkräften. Besonders im Fokus stehen dabei Lösungen, die die Lebensqualität von Patient:innen mit chronischen Erkrankungen nachhaltig steigern und gleichzeitig die Arbeit von Pflegekräften erleichtern.

Beitragsbild: Patty Brito @unsplash
Warum das Sealth Care Innovationsnetzwerk wichtig ist
Patient:innen mit chronischen Erkrankungen benötigen oft individuelle Betreuung – doch die Ressourcen im Gesundheitswesen sind begrenzt. Das Sealth Care Innovationsnetzwerk setzt hier an, indem es durch digitale Gesundheitslösungen neue Wege eröffnet. Diese Lösungen ermöglichen es Patient:innen, ihre Gesundheit aktiv zu managen, während Pflegekräfte und Ärzt:innen durch digitale Tools besser unterstützt werden. Ein Beispiel hierfür sind Apps, die Patient:innen dabei helfen, ihre Medikamenteneinnahme zu tracken oder ihre Vitalwerte zu überwachen. Gleichzeitig bieten diese Tools auch die Möglichkeit, Gesundheitsdaten sicher und strukturiert an die behandelnden Ärzt:innen weiterzugeben, was die Behandlungseffizienz deutlich erhöht.
Die Rolle von ars navigandi als Gründungsmitglied
ars navigandi engagiert sich als Gründungsmitglied dafür, Brücken zwischen Technologie und Gesundheitsversorgung zu bauen. Durch die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden neue Marktchancen erschlossen – zum Wohl von Patient:innen und Fachpersonal. Ein zentrales Anliegen ist dabei die Entwicklung von Technologien, die nicht nur medizinisch wirksam, sondern auch benutzerfreundlich sind. So wird sichergestellt, dass die Lösungen von einer breiten Zielgruppe angenommen werden. Zudem setzt ars navigandi auf interdisziplinäre Teams, die aus Expert:innen aus den Bereichen Medizin, Technik und Pflege bestehen, um ganzheitliche und praxistaugliche Lösungen zu entwickeln.
Zukunftsperspektiven: Was kommt als Nächstes?
Das Netzwerk plant, in den nächsten Monaten Pilotprojekte zu starten, um die entwickelten Lösungen in der Praxis zu testen. Besonders im Fokus stehen dabei Technologien für psychische Erkrankungen und kardiovaskuläre Prävention. Ziel ist es, durch den Einsatz von KI-gestützten Analysen und personalisierten Therapieansätzen die Gesundheitsversorgung weiter zu verbessern. Diese Pilotprojekte werden in enger Zusammenarbeit mit Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Lösungen den tatsächlichen Bedürfnissen des Gesundheitswesens entsprechen.


